Lucio101
Creator-Aktivierung im Volumen. Eine Artist-Kampagne als Distributionsproblem gefahren: viele Creator, ein Sound, abgerechnet pro tausend Views statt pro Post.
Termin buchenWas dabei herauskam
- 10 Mio. Views bei 3 € CPM
- 600 Creator-Aktivierungen
Wie es lief
Musik braucht keine große Kampagne, sondern viele kleine gleichzeitig. Das Release als Distributionsproblem zu behandeln heißt, Reichweite pro tausend Views einzukaufen statt pro Post, und das geht nur, wenn die Creator-Seite groß genug ist, dass kein einzelner Account das Ergebnis trägt. Sechshundert Aktivierungen sind die Zahl, ab der das Ergebnis nicht mehr davon abhängt, ob ein Creator zufällig eine gute Woche hatte.
Häufige Fragen
Wie bewirbt man Musik ohne eine große Platzierung?
Indem man Reichweite pro tausend Views einkauft statt pro Post, und das geht nur, wenn die Creator-Seite groß genug ist, dass kein einzelner Account das Ergebnis trägt. Bei sechshundert Aktivierungen hängt es nicht mehr an der guten Woche eines Creators.
Arbeitet ihr mit Artists und Labels?
Ja. Eine Artist-Kampagne ist ein Distributionsproblem: viele Creator, ein Sound, gemessen an ausgelieferten Views statt an gebuchten Posts.
Die Leistungen dahinter
350+ Creator gleichzeitig in einer Kampagne über 8 Märkte. Casting, Verträge, Rechte und Zahlungen inhouse.
Performance-basiertes UGC als Lieferkette: 15 bis 50 Creator auf dedizierten Accounts, +100 Mio. Views pro Monat bei 1,20 € CPM.
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